Auf vielfachen Wunsch zurück: Espresso al Banco um €1,90! Anlässlich des Kinostarts von EINE STÜRMISCHE AFFÄRE – dem Eröffnungsfilm des vergangenen Nuovo Cinema Italia – bieten wir euch vom 17.07. bis 31.07.2026 wieder Espresso an der Theke zum Sonderpreis. Nur gültig im Café im Votiv Kino.
Ein schwuler Mann treibt durch Hongkongs Apartments, von einem Date zum nächsten. Mal entsteht Nähe, mal wird es hässlich. Dabei imitiert er ständig seine Sexpartner – mal Wissenschaftler, mal Lehrer. Nur wenn er jemand anderes spielt, fühlt er sich ganz er selbst. Österreichpremiere beim Queerfilmfestival 2025 im Votiv Kino Wien.
Als Helen ihren Vater verliert, nimmt sie den Habicht Mabel bei sich auf – eine Leidenschaft, die sie mit ihm teilte. Die Ausbildung des temperamentvollen Greifvogels wird zur Herausforderung, doch die besondere Verbindung hilft Helen, ihre Trauer zu bewältigen und neuen Lebensmut zu finden.
Nach dem Trojanischen Krieg möchte König Odysseus wieder zu seiner Familie zurückkehren. Doch der Heimweg wird schwieriger als erwartet, denn Odysseus steht ein langes Abenteuer voller Gefahren bevor.
Christopher Nolan bringt Homers mythische Heldensaga mit Star-Besetzung: Matt Damon, Tom Holland, Anne Hathaway, Robert Pattinson und Lupita Nyong’o. In weiteren Rollen sind Zendaya und Charlize Theron auf die Leinwand.
Zwanzig Jahre Ehe, ein Geheimnis – und alles gerät ins Wanken. Die Komödie erzählt warm und humorvoll von der Kraft der Liebe, sich neu zu erfinden, und von einem Paar, das den Mut hat, sich zu verändern.
Für immer hier – I’m Still here (Ainda Estou Aqui)
Rio de Janeiro, 1971: Der ehemalige linke Kongressabgeordnete Rubens Pavia wird von Schergen der Militärdiktatur verschleppt. Seine Familie hört nie mehr etwas von ihm.
Walter Salles erzählt die wahre Geschichte der Familie Pavia, bei der er als Kind ein und ausging, auf berührende Weise. Sein zutiefst humanistischer Film ist eine Liebeserklärung ans demokratische Brasilien, der sich vor jenen verneigt, die gegen Unrecht kämpften.
Ingeborg Bachmann (Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war)
INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt. Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar.
Vor der atemberaubenden Landschaftskulisse Islands und mit viel Sinn für das Surreale erzählt Hlynur Pálmason von Gefühlen, die vergebliche Hoffnung sind, aber nicht vergehen. Dem isländischen Regisseur Hlynur Pálmason wurde 2026 eine Personale bei der Diagonale gewidmet.
Inspiriert von einer wahren Geschichte erzählt DIE CAMINO-THERAPIE – FINDE DEINEN WEG von zwei Fremden, die auf dem Jakobsweg nicht nur zueinanderfinden, sondern auch zu sich selbst. Vor der eindrucksvollen Kulisse des Camino de Santiago entsteht ein bewegender Film über Aufbruch, Loslassen und die Kraft des Zusammenhalts.
Der junge John Davidson wächst in einer schottischen Kleinstadt mit Tourette-Syndrom auf und erlebt lange Zeit Spott und Ausgrenzung. Erst Jahre später findet er durch die Unterstützung neuer Freundschaften langsam Zuversicht und einen Platz im Leben.
Barberie Bichette, genannt Barbie, war vielleicht einmal schön, eine gute Mutter und verlässliche Partnerin. Doch mit 55 erscheint ihr das Leben düster und beängstigend. Sie fühlt sich verloren – und weiß nicht, wer sie ist oder was sie will.