Ein intimes, vielschichtiges und hochaktuelles Porträt über Stardom – und über den Mut, den eigenen Weg zu gehen, selbst wenn die Welt um einen herum ins Wanken gerät.
Nach Jahren liebloser Fortsetzungen und schwindender Fanbasis wird das Slasher-Franchise Camp Miasma einer ambitionierten jungen Regisseurin zur Wiederbelebung überlassen. Als sie den einstigen Star der Originalfilme besucht, eine mittlerweile zurückgezogen lebende Schauspielerin, die von Geheimnissen umgeben ist, geraten die beiden Frauen in eine blutgetränkte Welt voller Begehren, Angst und Wahnvorstellungen.
TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA wurde bei den internationalen Filmfestspielen in Cannes mit der Queer Palm ausgezeichnet.
Eine Schule für Jane Cumming (The Education of Jane Cumming)
Edinburgh, 1810: Zwei Lehrerinnen eröffnen ein Internat und nehmen die 15-jährige Jane Cumming bei sich auf. Aus wachsender Nähe entstehen Spannungen und schließlich eine folgenschwere Anschuldigung, die in einen jahrelangen Rechtsstreit mündet.
ROSE ist eine Geschichte über den freien Willen, den Versuch gelebter Individualität, Freiheit, und ob man diese nur innerhalb von Grenzen leben kann, der Frage wie weit Biographien einem selbst gehören, und letztendlich eine Geschichte des Erzählens. Markus Schleinzers ROSE mit Sandra Hüller in der Hauptrolle feiert seine Weltpremiere im Wettbewerb 76. Berlinale. Eröffnungsfilm der Diagonale 2026.
Fetisch-Camboy Aaron erhält 50.000 Dollar für eine Nacht mit einem Fremden. Doch statt Sex erwartet ihn ein intimes Interview mit einem Mann, der erschreckend viel über ihn weiß – und seine Grenzen auf die Probe stellt.
Nach 15 Jahren Ehe geraten Angela und Joe bei einem Abend mit ihren Nachbarn in ein emotionales und zunehmend chaotisches Wechselspiel aus Nähe, Spannungen und Machtfragen.
BearcaveKrysianna B. Papadakis, Stergios Dinopoulos
Bearcave (Αρκουδότρυπα)
Die unzertrennlichen Freundinnen Argyro und Anneta brechen zu einer mythischen Bärenhöhle auf. Eine Reise, die ihre Freundschaft und Argyros heimliche Gefühle auf die Probe stellt.
Ingeborg Bachmann (Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war)
INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt. Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar.
Die Fortsetzung des Kinoerfolgs OH LA LA – Wer ahnt denn sowas? aus dem Jahr 2024 bringt die vertraute Besetzung um die beliebten Top-Komödiant*innen Christian Clavier, Didier Bourdon und Sylvie Testud zurück auf die Leinwand.
WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des deutschen Unterhaltungsfernsehens der 90er und 00er Jahre erstmals aus Frauenperspektive – und fragt: Wer durfte witzig sein, über wen wurde gelacht, und was hat das mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Maren Kroymann, Hella von Sinnen u.a. blicken auf eine Zeit zurück, in der Frauen im Fernsehen Beiwerk waren. Eine Generation wurde durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?", „Harald Schmidt Show", „TV total". Wie prägte uns diese Zeit? Was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun?
Nach IDA und COLD WAR erzählt Paweł Pawlikowski eine eindringliche Familiengeschichte in der Nachkriegszeit. Getragen von einem starken Ensemble wurde der Film 2026 in Cannes mit dem Preis für die Beste Regie ausgezeichnet.
New York, 1974: Fotograf Peter Hujar erzählt seiner Freundin Linda Rosenkrantz von einem Tag voller Kunst, Begegnungen und Alltag. Ein intimes Gespräch über das Leben und die kreative Szene der Stadt.
Während eines Urlaubs in den österreichischen Alpen gerät die langjährige Freundschaft zweier Ehepaare völlig außer Kontrolle, als ein Unfall ihrer Teenager-Töchter sie in ein herzzerreißendes moralisches Dilemma stürzt.
Zwei Zeitebenen und Perspektiven verweben Realität und Fiktion: Nach dem Tod ihrer Mutter flüchtet sich die Werbefilmregisseurin Elsa in die Arbeit, während Autor und Regisseur Raúl Durán in einer kreativen Krise genau ihre Geschichte schreibt. Bei den Filmfestspielen in Cannes, wo der Film seine Weltpremiere feierte, war das neueste Werk von Pedro Almodóvar für die Goldene Palme nominiert.
Ein ergreifendes, elegant inszeniertes Familiendrama über Identität, Familie und das Unausgesprochene: In MIT LEISER STIMME zeigt Leyla Bouzid, wie die Vergangenheit die Gegenwart prägt und neue Wege eröffnet.
Die israelische Musikerin Noga Erez ist auf dem Weg zum internationalen Durchbruch. Zwischen ausverkauften Konzertsälen, politischer Zuspitzung und persönlichen Spannungen, kämpft sie darum, weiterhin gehört, aber vor allem verstanden zu werden – in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät.
Zwanzig Jahre Ehe, ein Geheimnis – und alles gerät ins Wanken. Die Komödie erzählt warm und humorvoll von der Kraft der Liebe, sich neu zu erfinden, und von einem Paar, das den Mut hat, sich zu verändern.
Nachdem sein Sumpf mit magischen Kreaturen gefüllt ist, stimmt Shrek zu, Prinzessin Fiona für einen bösen Lord zu retten, um sein Land zurückzubekommen.