Das Kino de France wg. Bauarbeiten geschlossen - ab 03.07. wieder geöffnet. Wir erneuern die Lüftung, die Bestuhlung in den Sälen, sowie die Sanitärbereiche. Das Votiv Kino hat wie gewohnt geöffnet. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns darauf Sie ab Fr, 03.07. wieder begrüßen zu dürfen.
Bellaria Kino wieder geöffnet
Nach einer umfassenden und aufwendigen Modernisierung erstrahlt das Bellaria Kino in neuem Glanz und verfügt über einen Saal auf neuestem Stand der Technik mit 116 Sitzplätzen. Zeitgleich knüpft es als eines der ältesten Kinos Wiens an seine lange Tradition an und schafft einen Ort für anspruchsvolle Filmkultur und besondere Kinomomente. Das Bellaria Kino wird vom Votiv/DeFrance-Team als eigenständige Spielstätte geführt
In einem ungewöhnlichen, sinnlichen wie skurrilen Genremix vereint EINE STÜRMISCHE AFFÄRE sowohl leichtfüßige Romantik, absurde Momente voller Witz und dramatische psychologische Abgründe. Der Film eröffnet das 24. Nuovo Cinema Italia 2026 und startet regulär am 17.07.
YANUNI begleitet Juma Xipaia, eine indigene Häuptlingin aus dem brasilianischen Amazonasgebiet, auf ihrer außergewöhnlichen Reise von einem abgelegenen Dorf im Gebiet der Xipaya bis an die politische Frontlinie des Kampfes für Klimagerechtigkeit. Intim und episch zugleich, erzählt YANUNI – DIE STIMME DES AMAZONAS in beeindruckenden Bildern eine packende Geschichte über indigene Souveränität, Liebe und den dringenden Kampf um unseren Planeten.
Der österreichische Regisseur Richard Ladkani („Sea of Shadows“, „The Ivory Game“) erzählt in seinem neuen Film die Geschichte von Juma Xipaia, einer indigenen Anführerin aus dem Herzen des Amazonas – produziert von u.a. Leonardo diCaprio, auf Festivals weltweit über zwanzig mal ausgezeichnet und auf der Oscar Shortlist als Bester Dokumentarfilm.
Mit 55 genießt Anne ihre neu gewonnene Freiheit, seit ihre Kinder ausgezogen sind. Doch als ihre Tochter Louise nach Rückschlägen wieder bei ihr einzieht und ihr Sohn Théo ankündigt, dass sie bald Großmutter wird, gerät ihr Leben erneut durcheinander.
Vor der atemberaubenden Landschaftskulisse Islands und mit viel Sinn für das Surreale erzählt Hlynur Pálmason von Gefühlen, die vergebliche Hoffnung sind, aber nicht vergehen. Dem isländischen Regisseur Hlynur Pálmason wurde 2026 eine Personale bei der Diagonale gewidmet.
Auf der Suche nach der gestohlenen ZeitKonrad Wakolbinger
Auf der Suche nach der gestohlenen Zeit
In einer Welt die immer schneller rast, begibt sich AUF DER SUCHE NACH DER GESTOHLENEN ZEIT auf eine Reise durch unser Zeitbewusstsein. Der Film erzählt wie die in einem mittelalterlichen Kloster erfundene Uhr den Takt unserer Arbeit, unserer Gesellschaft und unseres Lebens bestimmt. Dabei untersucht er die uns prägende Formel „Zeit ist Geld“ und stellt die Frage: Wie können wir Zeit bewusster gestalten, um weniger “gestohlene“ Momente zu empfinden und mehr Eigenzeit mit Tiefe, Präsenz und Sinn in unserem Alltag zu erleben? Mit grosser Neugierde und in spannenden wie nachdenklichen Interviews zeigt er, wie Zeit unser Handeln formt und wie die neuen Technologien unser Zeitverständnis beeinflussen.
18 Frauen. Ein römisches Atelier in den 1970er Jahre. Ein fantastisches Kleid, das genäht werden soll. Der neue Film von Ferzan Özpetek („Männer al Dente“, „Hamam – Das türkische Bad“) ist eine opulente Hommage an die Schönheit, an die stille Kraft weiblicher Solidarität – und an seine Lieblingsschauspielerinnen.
Nürnberg, 1945: Der amerikanische Militärpsychiater Douglas M. Kelley untersucht für die Nürnberger Prozesse führende NS-Verbrecher – darunter Hermann Göring, dessen Charisma und Manipulationskraft ihn zunehmend herausfordern.
Barbara Buser (Barbara Buser - Pionierin der Nachhaltigkeit)
Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft.
Die Kleine Amélie oder Der Charakters des Regens (Amélie et la métaphysique des tubes)
Amélie, ein belgisches Mädchen in Japan, erlebt mit Nishio-san die Welt als Abenteuer – bis ein Ereignis an ihrem dritten Geburtstag alles verändert. Der Film eröffnet das diesjährige Festival, wo er seine Österreich-Premiere feiert.